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NICHT NUR MÜTTER WAREN SCHWANGER - UNERHÖRTE PERSPEKTIVEN AUF DIE VERMEINTLICH NATÜRLICHSTE SACHE DER WELT ist draußen!
Als Initiatorin und Herausgeberin des Sammelbands bin ich ungeheuer stolz darauf. Auf umstandslos.com und kleinerdrei.org könnt ihr zwei Teile des vierteiligen Essays, das ich für das Buch geschrieben habe, nachlesen. 
Interviews gibt es auf jetzt.de, derstandard.at zu lesen und im podcast lila_blues zu hören!

 

Nächste Lesungen:

Am 18.11.2018 um 15 Uhr im leo in Münster
Am 29.11.2018 um 18 Uhr Uhr in Potsdam, im Rahmen der Ringvorlesung "Geschichte und Ethik des Schwangerschaftsabbruchs"

Fotos: Ella Ponizovsky Bergelson

 

Und dann erschien im Oktober 2018 noch das Buch „Neue Vermittlungsformate für die Freie Szene“ im Rahmen der Theaterscoutings des PAP Berlin. Ich habe für dieses Projekt das Publikumsgesprächsformat RETROSPEKTIVE IMPROVISATION entwickelt und mehrere Male erfolgreich getestet. In dem kostenlos erhältlichen Buch findet ihr hierzu, und zu den anderen spannenden Formaten, handliche Beschreibungen zum Selbermachen!

 

 

Weitere Auftritte:

Am 10.11.2018 darf ich im Rahmen des POLITIK IM FREIEN THEATER FESTIVAL in München das Peng! Kollektiv vertreten: Beim performativen Tischgespräch "Behind the Scenes – Temporäre Plattform für politisches Kuratieren" und der anschließenden Podiumsdiskussion.

Im November bin ich dann gleich zweimal beim ZEITZEUG FESTIVAL in Bochum vertreten:
Mit der Performance ALLE UNTER EINER DECKE von dreamAteam und dem Workshop DIE ZUKUNFT (VER-SPRECHEN)
 

 

Mein Teil mir

1986 geboren und im Hamburger Speckgürtel aufgewachsen, erkannte ich schon früh, dass trotz bester Noten aus mir keine Psychologin werden würde.
Mein Wunsch, mich der theatralen Subversion zu widmen, begleitete mich auch während meines ersten Studiums der Sozial- und Kulturanthropologie und Politikwissenschaft an der FU Berlin. Hier traf ich verspielte Verbündete, mit denen ich mit unterschiedlichen Medien experimentierte, wie Radio, urbanen Interventionen, Videowalks und immer wieder Theater. Während meines Theaterregiestudiums an der HfMT Hamburg setzte ich mich weiter mit Fragestellungen, die aus unserer neoliberalen, patriarchalen Gesellschaft erwachsen, auseinander, und suchte, meinem Glaube an die Gemeinschaft als Motor kreativer Prozesse Ausdruck zu verleihen.
Als Feministin und kritische Dekonstruktivistin forsche ich immer weiter daran, die Widersprüche im Vorhof der Realität miteinander tanzen zu lassen (Schlingensief). Statt Stereotypen und überkommene Erzählungen zu reproduzieren, stelle ich alternative Bilder und Behauptungen auf. Ich will den Zeitstillstand und Rauschzustände, und nutze Glamour und verschobene Symbole, da ich glaube, dass schwere Kost, als Pop verpackt, immer wieder neu im Halse stecken bleibt.

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