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WÜSTE ZUKUNFT - ein Kurzfilm in 360° von Alisa Tretau, Theresa Reiwer, Anne Brammen und Kenji Tanaka
Die immersive Videoarbeit ist, nach der Premiere mit VR-Brillen am 10.07.2020, noch bis September 2020 frei auf YouTube verfügbar! Unbedingt in der App auf dem Smartphone und mit Kopfhörern öffnen!

Rezension: hier

Filmstill: Theresa Reiwer

Gefördert durch die Rechercheförderung der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Mit freundlicher Unterstützung durch das Ballhaus Ost und das Haus der Statistik.

 

 

NICHT NUR MÜTTER WAREN SCHWANGER - UNERHÖRTE PERSPEKTIVEN AUF DIE VERMEINTLICH NATÜRLICHSTE SACHE DER WELT geht in die 2. Auflage!

Als Initiatorin und Herausgeberin des Sammelbands bin ich ungeheuer stolz darauf.
Auf umstandslos.com und kleinerdrei.org könnt ihr zwei Teile des vierteiligen Essays, das ich für das Buch geschrieben habe, nachlesen. 

Interviews:
Lila Podcast
jetzt.de
derstandard.at
lila_blue

Foto: Ella Ponizovsky Bergelson

 

 

Archiv 2019:

Am 16. März 2019 war dreamAteam mit der Performance ALLE UNTER EINER DECKE bei PRIZM Berlin im Klunkerkranich zu Gast.

Am 07. und 11. April habe ich im Rahmen des Augenblick Mal! Theaterfestivals das von mir entwickelte Vermittlungsformat Retrospektive Improvisation durchgeführt - das erste Mal mit Kindern und Jugendlichen!

Am 30. Mai 2019 war ich als Gastperformerin in YOU ARE A WEAPON! des feministischen Theaterkollektivs FRAUEN UND FIKTION beim Performing Arts Festival Berlin (PAF) zu sehen sein.

Beim PAF habe ich zudem gleich drei Workshops gegeben, von denen dieser öffentlich war.

Seit einiger Zeit bin ich als künstlerische Mitarbeiterin von SHE SHE POP mit deren jüngster Arbeit ORATORIUM unterwegs und darf Publikum und Performer*innen den Text vorgeben...
Bevor ich in den Mutterschutz gegangen bin, habe ich bei der Performance KANON mitgearbeitet.

Zudem habe ich 2019 mit Hilfe eines Recherchestipendiums des Berliner Senats an einer Performance zu Klimawandel und Medizin gearbeitet. To be continued...

 

Mein Teil mir

1986 geboren und im Hamburger Speckgürtel aufgewachsen, erkannte ich schon früh, dass trotz bester Noten aus mir keine Psychologin werden würde.
Mein Wunsch, mich der theatralen Subversion zu widmen, begleitete mich auch während meines ersten Studiums der Sozial- und Kulturanthropologie und Politikwissenschaft an der FU Berlin. Hier traf ich verspielte Verbündete, mit denen ich mit unterschiedlichen Medien experimentierte, wie Radio, urbanen Interventionen, Videowalks und immer wieder Theater. Während meines Theaterregiestudiums an der HfMT Hamburg setzte ich mich weiter mit Fragestellungen, die aus unserer neoliberalen, patriarchalen Gesellschaft erwachsen, auseinander, und suchte, meinem Glaube an die Gemeinschaft als Motor kreativer Prozesse Ausdruck zu verleihen.
Als Feministin und kritische Dekonstruktivistin forsche ich immer weiter daran, die Widersprüche im Vorhof der Realität miteinander tanzen zu lassen (Schlingensief). Statt Stereotypen und überkommene Erzählungen zu reproduzieren, stelle ich alternative Bilder und Behauptungen auf. Ich will den Zeitstillstand und Rauschzustände, und nutze Glamour und verschobene Symbole, da ich glaube, dass schwere Kost, als Pop verpackt, immer wieder neu im Halse stecken bleibt.

Galerie

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